Hanprotec - health & protection
Gesundheit bewahren, Sicherheit steigern, Umwelt schützen, Akzeptanz erhöhen.

Über Uns

Die Geschichte hinter Hanprotec
Seit Ende 2015 treffen sich die beiden heutigen Geschäftsführer der Hantermann – Tischkultur aus Leidenschaft GmbH & Co. KG (www.hantermann.de), Michael Hantermann und Wolfgang Nitsche, regelmäßig – um nicht zu sagen fast täglich – um innovative Ansätze im Bereich der Einwegtischwäsche zu finden und umzusetzen. Vieles ist seitdem entstanden bzw. befindet sich in Testphasen, anderes wiederum wurde vertagt oder verworfen. Der Monat März, genauer gesagt Freitag, der 13.03.2020 hat alles verändert. Der noch zum Jahresanfang weit weg geglaubte Corona-Virus hatte nun auch Europa erreicht und in Deutschland am besagten 13.03.2020 zum Lockdown geführt. Dieser Corona-Virus wird zukünftig und nachhaltig für den Virus stehen, der das Bewusstsein der Menschheit in Hinblick auf Hygiene und der damit in Verbindung stehenden Prävention sensibilisiert und schärft. Für die Firma Hantermann, welche seit über 63 Jahren Servietten und Einwegtischwäsche – überwiegend für die Hotellerie und Gastronomie – produziert, war der 13.03.2020 ein herber Schlag. Von heute auf morgen sank die Nachfrage in diesem Kerngeschäft nahezu gegen Null. Dies war gleichzeitig die Stunde Null für die am 15.05.2020 gegründete Firma HanProtec – health & protection, ebenfalls mit Sitz in Emmerich am Rhein. Viele Gedanken der Hantermann Geschäftsführer drehten sich schon in der Vergangenheit immer wieder um die Bereiche Nachhaltigkeit und Hygiene. Dies sollte sich jetzt als absolut richtig erweisen und damals noch vertagte Erkenntnisse bildeten die Grundlage für eine rasche Weiterentwicklung bestimmter Produktsegmente für vielschichtige Zielgruppen. Immer wieder hat man neue Rohwaren getestet und u.a. technische Verfahren zur antiviralen Behandlung dieser unterschiedlichen Materialien geprüft. So konnten mit Gründung der eigenständigen HanProtec bereits mehrere Patente zur Anmeldung eingereicht werden.

"Uns geht es nicht um die Schaffung einer sterilen Welt, sondern vielmehr

Wolfgang Nitsche/CEO